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Outdoor / Triathlon
16.06.13 21:21 Alter: 5 yrs

Lorsbacher Cross-Duathlon: Skills überragend – Overdick behauptet Favoritenrolle


Mit zwei Favoritensiegen ging der 14. Lorsbacher Cross-Duathlon am 8. Juni zu Ende. Bereits bei dem über zwei Mal 2,5 Kilometer und 11 Kilometer Rad ausgetragenen Jedermann-Rennen bekamen die Fans dieser anspruchsvollen Mehrkampfvariante packenden Sport geboten: Lag Daniel Kilb von TaunaGas SC Oberursel nach der Radrunde noch knapp vor dem Lokalmatador und Vorjahressieger Marius Overdick, konnte der junge Lorsbacher Triathlet auf den abschließenden 2.500 Metern seine läuferischen Qualitäten unter Beweis stellen und sich mit drei Sekunden Vorsprung in 46:47 den Gesamtsieg sichern. Siegerin in der Frauenwertung war Julia Decker, SG Orlen, in 58:32.

Im Hauptlauf  über zwei Mal fünf Kilometer Laufen und 22 Kilometer Rad sah es zunächst überhaupt nicht so aus, als würde sich der dominante Auftritt der Athleten von Skills 04 aus den Vorjahren wiederholen. Nach der ersten Laufpassage hatte der Sieger von 2012, Heimo Kiefer, noch einen deutlichen Abstand auf die Führenden. Als er allerdings nach zwei bergigen 11-Kilometerrunden auf seinem Crossrad wieder in die Laufschuhe schlüpfte, hatte er die Konkurrenz bereits auf mehrere Minuten distanziert und konnte den Sieg in 1:29:06 ungefährdet nach Hause laufen. Auch sein Vereinskamerad Sebastian Siegismund machte dem Teamnamen Skills (Fähigkeiten) alle Ehre und kam mit 1:32:11 als Zweiter ins Ziel. Beste Frau war Nadine Jäckel, Bikework Desch, mit 1:52:09.

„Wir haben wieder einen tollen Cross-Duathlon erlebt. Viele Athleten waren von der schönen und anspruchsvollen Strecke durch die Lorsbacher Wälder begeistert. Und bei der anschließenden Party mit der Band Nite-Life zeigten die Sportler, dass sie auch feiern können“, so Ralph Overdick, Vorsitzender des TVL. Rundum zufrieden zeigte sich der Cross-Duathlon Verantwortliche auch, weil das Sicherheitskonzept des Vereins aufgegangen ist: „Keine Stürze. Keine Verletzungen. Das freut uns besonders.“ Möglich gemacht haben die inzwischen zum Kult avancierte Veranstaltung nicht nur Behörden, Sponsoren und Organisationen wie DRK und Feuerwehr, sondern auch der Einsatz von rund 90 ehrenamtlichen Helfern an der Strecke und im Start-/Zielbereich.






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