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Mountainbike > Berichte

Das war 2017

Über unsere üblichen Samstags- und Montagstouren hinaus prägten die folgenden Ereignisse das Bikerjahr:

Fahrtechniktraining am 7. Mai

Unter professioneller Anleitung wurde sicheres und entspanntes biken trainiert und wertvolle Tipps für den geplanten Alpencross aufgenommen.

Zum „Eichelbacher Hof“ am 21. Mai

Fast schon eine klassische Tagestour, mit einigen unbekannten Strecken durch den Taunus zum „Eichelbacher Hof“ und zurück. Historischer Höhepunkt, die tausendjährige Linde in Reinborn. Pause mit deftiger Stärkung im Hof der Eichelbacher. Mit Kraft und Willen über das Rote Kreuz zurück nach Lorsbach.

Alpencross im Juli 2017 (siehe gesonderten Bericht)

Tagestour zur Platte am 21. August

Drei Biker reiten auf dem Taunusrücken zur Platte. Entspannte Reise mit einer netten Überraschung auf dem Rückweg: putzige Straußenwirtschaft mit leckerem Kuchen bei Auringen.

Traditioneller Saisonabschluss am 3. Oktober

Kühler Aufstieg zum großen Feldberg. Mit allen Regenwassern auf der Rückfahrt gewaschen. Aber dann kam doch noch notwendige Stärkung und Erwärmung im Naturfreundehaus Billtalhöhe.

 

 

Alpencross 2017

1.7. - 8.7.2017, Biberwier - Arco

Teilnehmer: Barbara Stelzer, Christina und Karl Otto Schlicht, Dieter Schlicht, Ralf Godzieba, Manfred Walch, Günter Zechler,  Donald Ziegler

Unsere Anreise am Samstag nach Biberwier verlief reibungslos. Dort angekommen,  fing es am späten Nachmittag an zu regnen.

Soll es doch, wir starten ja erst morgen. Wobei, die Wetteraussichten der nächsten 2 Tage sind eher durchwachsen. Aber wir sind ja in den Alpen, da hält sich das Wetter eh nicht immer an die Vorhersagen. Zu unserem Glück.

Der Tourstart am Sonntag begann trocken.  Wir sind gemütlich hoch zum Fernpass geradelt.

Oben angekommen, erwischte uns ein Regenschauer. Also, Regenjacke an, es geht ja eh lange bergab. Wir querten die Fernpassstraße um unserem Track weiter zu folgen. Als wir das Schild „ Weg vorübergehend gesperrt“ sahen, entschieden wir uns notgedrungen, die Fernpassstraße bergab zu nehmen. Abgesehen von den vielen Autos, war das OK.

Als wir Imst erreichten, gab es mal kurze Orientierungsschwierigkeiten.  Da Donald´s neues Navi nicht so wollte wie er, griff er auf sein Backup, sprich das alte Gerät zurück. Gemeinsam fanden wir dann den geplanten Track und konnten die Tour erfolgreich weiter fahren.

Nach einiger Zeit erreichten wir die Arzler Pitzeklamm, verbunden mit reichlich Schiebe- und Tragepassagen. Gut, dass zur Sicherung Stahlseile angebracht waren.  Am Ende der Klamm ging es hinauf zu einer atemberaubenden Hängebrücke, die wir überqueren mussten. Dort legten wir unsere erste Pause ein.

Gut gestärkt ging es durchs Pitztal hoch nach Piller, wo unser Hotel auf uns wartete. Gegen Abend fing es an zu regnen. Hm…

Der zweite Tag begann auch, wider Erwarten, mit einem trockenen Start. Wir erreichten die Pillerhöhe mit tollen Ausblicken auf den Inn. Günter klagte ab da über Knieschmerzen ( die mehrere Tage anhielten), was ihn jedoch nicht davon abhielt, sich stets in der Spitzengruppe zu platzieren. Manfred erkannte hier den Ort, aus dem seine Vorfahren stammten und Karl-Otto bekam technische Probleme. Sein Schalthebel für den Umwerfer versagte den Dienst. Mit einem Stöckchen konnte Ralf den Umwerfer provisorisch auf das mittlere Kettenblatt fixieren.

Die  Via Claudia Augusta brachte uns in die Schweiz. Hier war eine Rast an der Grenze obligatorisch. Dumm nur, dass nicht jeder seine Utensilien unter Kontrolle hatte. Aber dazu später mehr!

Die Norbertshöhe musste noch überwunden werden, bevor das nächste Etappenziel, Nauders, vor uns lag. Dass sich Donald rund 900 Meter vor dem Hotel noch bei einem unnötigen Sturz das Schienbein angeschlagen hat, muss hier nicht weiter erwähnt werden. Den scheinbar dabei erlittenen Platten konnte er bei ein, zwei Bier gemütlich im Hotel beheben.

Und jetzt kommt`s: Christina vermisste ihr Portemonnaies.  Alles Suchen war ergebnislos!

Puh, wo kann sie es verloren haben? Einzige Möglichkeit war die Rast in der Schweiz.

Genau so war es. Nach einem Anruf an die Grenzstation konnte die aus dem Rucksack gefallene Geldbörse  gefunden und gesichert werden.

Währen Karl-Otto seine Schaltungsprobleme in Nauders beheben lassen konnte, fuhr Christina am nächsten Morgen mit dem Taxi in die Schweiz und die vorrübergehende “Geldnot“ hatte ein Ende.

Leider klagte Barbara über gesundheitliche Probleme und wir konnten sie überreden, mit dem Shuttle ans nächste Ziel nach Naturns zu fahren.

Unser dritter Tag führte uns über den Reschenpass. Von dort ging es auf tollen Radwegen, vorbei am Reschensee,  bergab durchs Vinschgau. In Naturns bezogen wir Quartier.

Barbara konnte sich leider nicht ausreichend erholen und musste die Tour abbrechen. Stefan setzte sich ins Auto und erreichte Naturns kurz vor Mitternacht, um am nächsten Tag mit ihr die vorzeitige Heimreise anzutreten.

Der vierte Tag führte zunächst weiter bergab über Meran nach Lana. Dort sollte es laut Beschreibung “geil steil“ zum Gampenpass hinauf gehen. Sau steil, aber nicht geil war Strecke hoch zur Rast in der Pfrolin-Hütte. Heute war Ralf`s Tag. Eine Kniebremsung sowie ein Platten begleiteten ihn während dieser Etappe.  Als Donald mit einiger Verspätung dort ankam, brauchte er fünf große Johannisbeerenschorlen, um erstmal den größten Durst zu löschen.

Vom Gampenpass aus durchfuhren wir das Val di Non bis Fondo. Unser Hotel lag an einem traumhaften kleinen See, direkt oberhalb einer schönen Klamm.

Unser fünfter Tag führte uns durchs Val di Sole, vorbei am Lago di Cles bis Dimaro.

Nach einer ausgiebigen Rast entschieden sich Christina und Donald den “Bici-Bus“ hoch zum Passo Campo Carlo Magno zu nehmen, die Hardcore-Jungs sind natürlich die 900 Hm hoch geradelt.

Soll auch “geil steil“ gewesen sein. Wer´s braucht!

Tolle Blicke auf die Brenta-Dolomiten hatten beide Teams. Die Abfahrt nach Madonna di Campiglio war dann ein Klax. Einer hatte noch Nachsitzen. Dieter musste bei der Ankunft noch fünf runden ums Hotel fahren, damit sein Tacho auf einen Gesamtkilometerstand von 22.222 kam. Er ließ sich nicht lumpen und spendierte der Gruppe für die Schnapszahl eine Rund Grappa.

Der letzte Bike-Tag bescherte uns nach einigem hoch und runter, am Ende des Lago d'Agola, eine rund 45 minütige heftige bergauf Schiebepassage Richtung Passo di Pregn. Auf einer langen Abfahrt auf Schotter vernichteten wir gut 700 Hm am Stück. Unterwegs stoppten wir zur verdienten Rast.

Weiter ging es, überwiegend bergab, bis wir Stenico erreichten. Dort erwartete uns eine technisch anspruchsvolle Trailabfahrt auf teils ausgewaschenen Serpentinen. Gemütlich ging es weiter bis Ponte Arche, wo uns der letzte Anstieg erwartete. Die 400 Hm saßen wir auf eine Backe ab.

Der Himmel zog sich langsam zu und es fielen ein paar Regentropfen. Was soll noch passieren, wir haben doch nur noch ´ne gute Stunde vor uns.

Rund 20 Km vor dem finalen Ziel, dem Gardasee, hat es uns dann richtig erwischt. Ein Gewitter mit heftigem Regen und späterem Hagel, veranlasste uns den geplanten Tourenverlauf der Witterung entsprechend anzupassen. Statt weiter im Gelände zu fahren, nahmen wir den direkten Weg über die Straße Richtung Arco. Karl-Otto war es, der uns mit seinem Handy sicher ans Etappenziel führte. Leider konnten wir nur einen kurzen Blick auf den regenverhangenen Gardasee werfen.

Das obligatorische Eis in Riva nahmen wir dann in Arco zu uns. Der krönende Abschluss war dann das letzte gemeinsame Abendessen unterhalb des Monte Brione . Das nette Restaurant  „Alla Grotta“  hatte für jeden was Leckeres auf der Karte. Alle waren begeistert!

Am Samstag Vormittag brachte uns ein Shuttle-Bus zurück nach Biberwier, von wo aus wir den Rest der Heimreise erfolgreich  in Angriff nahmen.

 

 

 

Ride the Dolomites

Die Lorsbacher BikeFreunde im schönsten Gebirge der Welt

Auf der Suche nach neuen Herausforderungen und reizvollen Landschaften hat es uns wieder in die Welt der hohen Berge gezogen. Wolkenstein im Grödner Tal, mitten in den Dolomiten, dieser fantastischen Gebirgslandschaft, die von der UNESCO nicht ohne Grund 2009 zum Weltnaturerbe erklärt wurde, war unser Ziel. Offensichtlich war uns Petrus auch wohlgesonnen, denn in der Woche Anfang August waren wir, zunächst bei der Anreise mit Regen begrüßt, in der Folge mit bestem Bikerwetter gesegnet.

Ausgehend von unserem Basecamp/Bikehotel in Wolkenstein wurden an jedem Tag Touren gestartet. Sehr schnell wurde allen klar, dass wir es hier mit deutlich steileren und langen Anstiegen zu tun hatten. Anstrengend aber wunderbar. Immer wieder belohnt durch Panoramen wie aus Hochglanzbroschüren, gefordert durch schottrige Wege oder kniffelige Singletrails, gestärkt durch eine Hüttenjause und erfrischt von einer langen Abfahrt, fanden wir jeden Tag erschöpft aber glücklich zu unserem Ausgangspunkt zurück.

Herauszuheben sind dabei zweierlei, zum einen die Tour "Unter den Geislern", die uns mit dem Aufstieg auf den Raschötz alles abverlangt hat und zum anderen die Umrundung des Sella-Massivs, die Sellaronda, eigentlich ein Skiklassiker, die mit tollen Trails und herrlichen Aussichten, 3400 Höhenmeter hoch, 4200 hm runter und 57 Kilometer Strecke, war ein Erlebnis der besonderen Art ! Zugegeben, ein paar Höhenmeter haben wir uns mit den Seilbahnen befördern lassen.

Für Kenner hier noch ein paar Stichworte zu unseren Ausritten: Grödner Joch, Steinerne Stadt, Seiser Alm, Geisler Spitzen, Langkofel, Sella Stock, Pralongia, Porta Vescovo, Pordoi Joch, Piz Boe, Plattkofel, St. Ulrich, Sella Joch, St. Christina, Langental, St. Jakob, Araba, Fanes, St. Kassian, Corvara, Marmolada, Cananzei und und und ...

Nach einem langen Bikertag verlangte der Bauch am Abend nach deftigen, kräftigen Südtiroler Spezialitäten und einem leckerem Rotwein aus der Region. Bei wunderbarem Wetter war es zu unserer großen Freude sogar möglich, umgeben von der in abendliches Licht getauchten Bergkulisse, im Freien zu sitzen.
In gemütlicher Runde ließen wir dann den Tag ausklingen, das Erlebte wurde besprochen, Erfahrungen ausgetauscht und eifrig Pläne für den nächsten Tag geschmiedet.

Unser Biketrip nach Südtirol endete wie es begann. Nach unserer letzten Tour begann es wieder zu regnen ...

Die Krönung der Altkönigin

Saisonabschluss der Lorsbacher BikeFreunde
 
Für unsere Moutainbike-Abschlusstour, wie immer traditionell am 3. Oktober, war die Planung zunächst eine andere. Aber manchmal kommt es 1. anders, als man 2. denkt. Und so kam, ganz unverhofft, der schönste Berg im Hochtaunus wieder mal in den Fokus: der Altkönig.
Dieses Ziel hatte diesmal auch für eine BikeFreundin den ganz besonderen Reiz einer Erstbefahrung.
Wir starteten auf einem flotten Weg nach Eppstein, um dort Richtung Rossert weiterzufahren. Die Markierungen der ersten Wegstrecke führten uns am Taunus-Schinderhannes-Steig entlang. Der führte uns, brutal ansteigend, hinauf nach Eppenhain. Unterwegs fingen unsere groben Reifenstollen, zu unserem Entsetzen, noch die eine oder andere übel stinkende Hundemine ein.
Auf dem Atzelberg war nun der Einstieg zu einem traumhaften Trail hinunter ins Silberbachtal. Nach nicht ganz reibungsloser Abfahrt zeigte uns ein Wiesenweg die Spur nach Schloßborn. Hier einmal quer durch, ging es weiter in Richtung Glashütten, Limes und Glaskopf, um dann in den Weg Richtung Fuchstanz einzuschwenken.
Jetzt waren die bisher gemachten Höhenmeter bereits deutlich zu spüren, weshalb es auch sehr willkommen, dass nach einer kurzen aber knackigen Abfahrt, der Fuchstanz als Zwischenziel erreicht wurde. Kaffee und Kuchen füllten unsere leeren Speicher auf und nach kurzer Erholung ging es weiter.
 
Über die Nordostflanke sollte der Altkönig bezwungen werden. Dies ist mit Sicherheit die schönste Auffahrt zum Gipfel. Über groben Schotter, Wurzel, Absätze und immer größer werdenden Steine, die noch von der alten Keltenburg übrig geblieben waren, hoppelten wir hinauf. Dieser letzte Teil des Berges hat es wirklich in sich. Er fordert sowohl eine solide Fahrtechnik, als auch beharrliches und kräftiges Pedalieren, um alle Hinternisse zu überwinden.
Endlich waren alle Biker im Gipfelglück!
Und an dieser Stelle sei noch einmal die Erstbefahrung erwähnt. Unsere Barbara freute sich wie eine Königin. Endlich war sie dabei und mittendrin, nachdem sie an vorherigen Touren zum dritthöchsten Berg des Taunus nicht teilnehmen konnte.
Nach kurzem Verweilen war downhill angesagt. Zunächst wieder auf garstigen Pfaden über dicke Steine, zwischen Fichten und Tannen. Dann weiter auf einem zauberhaften Trail, der uns am Südhang in Richtung Falkenstein beförderte.
Hier stand noch ein Abzweig zum Dettweiler Tempel in der Nähe der dortigen Burg auf dem Programm, wo won wier eine herrliche Aussicht ins Rhein-Main-Gebiet genossen. Dann gings weiter hinunter nach Königstein, auf unbekannten (???) Trails, die dazu noch immer steiler wurden.
Nach kurzer Ortsdurchquerung fuhren wir durch das Woogtal (?) hinab und hatten so, innerhalb kurzer Zeit einige Höhenmeter vernichtet. Runter gehts immer schnell ...
Stallgeruch lag jetzt in der Luft. Es war auch so langsam Zeit, den Rückweg nach Lorsbach aufzunehmen. Mit lockerem Tritt und guten Mutes fuhren wir an der Kuchentheke vom Gimbacher Hof vorbei und zogen über die Gundelhard hin zur ultimativ letzten Abfahrt.
Kleinere Plessuren waren zwar auch im Gepäck, jedoch überwog das schöne und befriedigende Gefühl einer wunderbaren Tagestour. Und die Sommer-Saison hatte einen würdigen Abschluß gefunden, den wir bei der Oktobergaudi der Lorsbacher Fußballer ausklingen ließen.

Rolling Stones

Die Lorsbacher BikeFreunde auf Tour durch den Bregenzerwald

Der sportliche Höhepunkt in 2013 war unser Ausflug in die Alpen. Anfang September fuhren wir (Manfred, Markus, Günter, Dieter und Reiner) in den Bregenzerwald, mit seinen schon durchaus stattlichen Bergen und den saftig grünen Almen und Talwiesen. Das Gasthaus "Gämsle" in Schoppernau, ein wunderschönes Haus in leicht angewittertem Holz, bäuerlich gemütlichen Zimmern und der holden Wirtin Isabella, war unser Basecamp.
Bei wunderbarem Bergwetter und angenehmen Temperaturen konnten wir von dort aus drei Tage lang anspruchsvolle Touren in die tolle Bergwelt mit sagenhaften Ausblicken unternehmen.

Zum Auftakt stand (nach erfolgreicher Befreiung der Bikes mit Hilfe einer Eisensäge) die Tour Rund um die Mittagsfluh auf dem Programm. Es mussten etwa 40 km und 1000 Höhenmeter bewältigt werden, lediglich unterbrochen durch eine bemerkenswerte Mittagspause auf der Alpe Stoggertenn, bei der uns die Rechenkünste einer kleinen Almbäuerin sehr herausforderten.
Rund um die Kanisfluh hieß es dann am zweiten Tag. 45 km und etwa 1300 Höhenmeter bedeuteten schon eine Steigerung zum ersten Tag. An diesem Tag durften wir auch erleben, dass E-Bike-Mountainbiker zwar durchaus schneller den Berg hinaufkommen, aber bei den Abfahrten doch so ihre Schwierigkeiten haben. Auch das Erleben von solidarischem Verhalten, zwischen Alt- und Jungstier, war eine beeindruckende Erfahrung am Wegesrand.
Die Königstour am letzten Tag erforderte dann unsere ganze, im heimischen Taunus gewonnene Kondition und Fahrtechnik. Die Damülser Runde war mit etwa 50 km und 1500 Höhenmetern der Knaller, wobei wir zu Beginn auf Schotterwegen mit ordentlichen Steigungen zu kämpfen hatten. Die ersten Verschleißerscheinungen kamen außerdem hinzu. Es wurde jedoch alles erfolgreich gemeistert und auch der Spaß kam nicht zu kurz.

Alles in allem waren wir sehr gut vorbereitet, sowohl sportlich, als auch zwischenmenschlich und konnten mit jeder Situation gut umgehen. Auch die abendliche Kräftigung mit alpenländischen Speisen und Spezialitäten sowie der Genuss von Wein und (alkoholfreiem) Weißbier hat mit Sicherheit zum guten Gelingen beigetragen.

Bei so vielem positivem Erleben ist die nächste große Fahrt schon in der Planung...





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